Stausee Ferden - Dringende Intervention
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Die Grundablässe des Stausees waren mit ~200'000 m3 Sedimenten zugedeckt, die durch das ausserordentliche Hochwasser vom 10. Oktober in kürzester Zeit abgelagert worden waren. EnAlpin hat deshalb unsere Unterstützung angefordert, um die Funktionstüchtigkeit der Anlage wiederherzustellen. Das Ziel war die Gewährleistung der Sicherheit der Talbewohner. |
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Anfangs Dezember muss der Stausee Ferden jeweils abgesenkt werden, um im Falle von Lawinen welche sich unter Umständen bis in den Stausee fortsetzen, ein Überlauf an der Staumauer und damit eine Überschwemmung talwärts zu verhindern.
Ein Roboter und zwei Plattformen zum Abpumpen
Ende Oktober haben wir den Seegrund mit Hilfe unseres Unterwasserroboters (ROV) inspiziert. Der Zustand an Ort und Stelle hat uns schnell dazu geführt, eine erste und später ein zweite Plattform zum Abpumpen einzurichten. Dies in einer Rekordzeit! Ab dem 5. November wurde sozusagen ununterbrochen in einem 7 Tage und 24 Stunden- Betrieb gepumpt.
Nach der Entnahme von ca. 60'000 m3 Sedimente und unseren Berechnungen welche unter Anderem die Entscheidungsbasis für unsern Kunden EnAlpin bildeten, konnten die Grundablassschieber am 21. November geöffnet werden. – mit Erfolg.
Dieses Mandat wurde zusammen mit der Firma TSM Perrottet SA in Sugiez ausgeführt. Es hat unsere Kompetenzen im Bereich Sedimentmanagement unter Beweis gestellt, aber auch unsere Fähigkeit aufgezeigt, in dringenden Situationen schnell mobilisiert zu sein.
Mehr Informationen über unsere Dienstleistungen im Bereich Sedimentmanagement.















